Archiv der Kategorie: Top News

Eltern-Kind Sport Outdoor

Eltern-Kids-Sport Outdoor – für Kids von 6 bis 10 Jahren & ihre Eltern

… Ein Angebot und gemeinnütziges Engagement vom CVJM Ruhland e.V. und Verein-t im Zollhaus e.V.

Dies ist vorerst eine Testphase – 31.8. / 7.9. / 21.9. 2019.

Wir möchten herausfinden, ob dieses Angebot in Ruhland und Umgebung Anklang findet und dem Bedürfnis entspricht.

Bei positiven Feedback wird das ElKids-Sport Outdoor im nächsten Sommer gerne weiter verfolgt.

Wir freuen uns auf alle bewegungsfreudigen und interessierten Eltern & Kids!

Anmeldeschluss ist der 20. August. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. First come first serve.

Liebe Grüsse vom ElKi-Sport-Team.

Janine und Daniel Meyer

Rundbrief März 2019

Liebe Freunde, Beter und Unterstützer des CVJM Ruhland e.V.

Der aktuelle Rundbrief liegt vor und berichtet über die  letzten Monate unserer Jugendarbeit in und um Ruhland.

Wir danken all den treuen Betern, Unterstützern und ehrenamtlichen Helfern in den vielen kleinen und großen Projekten. Ohne Euch wären viele der Aktionen garnicht möglich gewesen.

Wir wünschen Euch ein schönes Frühjahr

Im Name des Vorstandes

Eure Nele

Unsere Geschichte updated

Wie alles begann…

Kennengelernt haben sich Familie Hollick (aus Ruhland) und Familie Frahnow bei der „Teestube“ in Senftenberg, einem offenen Jugendtreff.
Jeden Dienstag trafen sich von 1988  bis 1991 um die 40 junge Senftenberger bei Tee und christlichen Liedern.
Mit der Wende brach die Teestubenarbeit dann leider zusammen. Aber 1989 wurde daraus eine Hauskreisarbeit in der LKG gegründet.

Im Jahr 1992/93 kam es zur Kontaktaufnahme zwischen Jörg Frahnow und einem jungen Mann aus Senftenberg,  denn die Initiative durch politische Institutionen empfahl die Arbeit für Jugendliche durch die Kirche und der Gemeinschaft mit Hilfe von 2 ABM-Stellen vom Arbeitsamt. Doch die Landeskirchliche Gemeinschaft  entschied sich damals gegen die Zusammenarbeit mit Jugendlichen von der Straße. Parallel dazu wurde der Jugendclub in Ruhland  (wegen Drogenmissbrauch ) geschlossen.

Am 13. August 1995 wurde schliesslich unser CVJM in Ruhland mit Unterstützung des CVJM Landesverbandes Schlesische Oberlausitz e.V. gegründet.

Ruhland gehörte  zur Region des Landesverbandes und die damaligen Visionäre  für die Arbeit vor Ort waren ebenfalls Ruhlander.  Trotzdem  nahmen wir „Senftenberg“ in den Vereinsnamen mit auf, da die Hälfte der Gründungsmitglieder aus Senftenberg stammten.
Die Vision für die Arbeit bezog und bezieht sich jedoch auf Ruhland.

Von der Vision zum Ziel…

Es gab 12 Gründungsmitglieder: Jörg Frahnow, Fred Frahnow, Judith Frahnow, Bodo Podstawa, Frank und Christine Knotek, Rudolf Naumann, Michael und Annegret Hollick, Marit Reichelt, Michael Höhna und Sylvia Stöber.

Jeden Montag traf man sich bei Familie Hollick fünf Jahre lang zum CVJM-Hauskreis und im Jahr  2000 wurde für die Vereinsarbeit sogar ein Haus in Ruhland, in der Berliner Straße 12  gekauft.   

Allein ehrenamtlich war die Arbeit jedoch nicht mehr zu schaffen. Über mehrere Jahre gab ab diesem Punkt verschiedene Anstellungsverhältnisse für die Kinder- und Jugendarbeit. Zuerst war Barbara Mirke (um 2002/03) über den CVJM Landesverband, und später Beate Bergmann über den Evangelischen Verein für Jugendarbeit Ruhland/Hoyerswerda in der Arbeit aktiv tätig.

Leider folgte nach einer bewegten Aufbauzeit ein ziemliches Tief, welches verschiedene Gründe hatte. Die gesamte Vereinsarbeit stagnierte über mehrere Jahre.  Auch der Vorstand wechselte während dieser Zeit mehrmals.

Nach langer Pause kommt neues Leben ins Haus…

Anfang 2014 führte uns die „Vereinsdepression“ zu der Frage nach der Vereinsauflösung – und damit ins Gebet. Der Vorstand raffte sich vor der endgültigen Entscheidung zu einer 40-wöchigen Gebetszeitauf. Jeden Mittwoch saßen wir mehr oder weniger entmutigt zusammen.

Alfred Müller gesellte sich dazu, der schon länger Visionen für das Zollhaus Ruhland verfolgte und wahrscheinlich auch noch nicht wusste, wie was weitergehen bzw. entstehen kann.

Aber Gott war bereits am planen! Und SEINE Pläne sind wunderbar und unerforschlich…

Was dann im Laufe des Jahres 2014 mit Gebet und Ideen entstand, kann man fast nur bruchstückhaft wiedergeben.

Die Zollhaus-Ideen begannen sich mit unseren Ideen zu verbinden und zu vernetzen. Bald tauchte der Name „Neleauf, eine grad von der CVJM Hochschule Kassel ausgebildete Jugendreferentin, die auch aus unserer Nähe kommt und von einem Unterstützer unseres Vereins darauf angesprochen wurde, ob sie nicht Interesse hätte, hier in Ruhland Jugendarbeit mit aufzubauen.

Kurz gesagt: es gab einen Neustart „mitten im Frühling 2014“

bei einem Treffen mit 16 Freunden, Mitgliedern und Unterstützern.
Alle zeigten irgendwie Interesse an gemeinsamen Ideen. Sichtbar war noch nix, aber Knospen blühten auf, nach und nach…

Die Jugendreferentin Nele Schmidt wurde mit Unterstützung des CVJM Schlesische Oberlausitz e.V. im September 2014 bei uns angestellt. Seitdem ist das Aufblühen in vollem Gange.

Es gibt eine aktive Jugendarbeit im Zollhaus, dreimal wöchentlich Offene Jugendtreffs, eine Junge Gemeinde, ein jährliches Konfirmandenprojekt, größere Jugendaktionen wie den Youth-Challenge-Day in Kooperation mit der regionalen Jugendarbeit Senftenberg / Spremberg, regionale Jugendfreizeiten und im Sommer 2016 und 2017 fand sogar jeweils ein zweiwöchiges Workcamp mit internationalen Jugendlichen in Kooperation mit den ÖJD (Ökumenische Jugenddienste der AKD) statt, die das Zollhaus sichtlich bereinigt und verschönert haben.

Das riesige Familien-Event des Zollhaus-Vereins zu Himmelfahrt wird seit 2015 gemeinsam mit dem CVJM und dem Blauen Kreuz (welches sich auch passenderweise seit 2015 im Zollhaus trifft) aufwendig vorbereitet.

Im Frühjahr 2016 eröffnete der monatlich stattfindende CVJM-Brunch.  Somit trifft man sich auch noch jeden dritten Samstagvormittag und feiert das Vereinsleben im erblühenden Zollhaus.

Früchtchen und Früchte dürfen wir säen und ernten. Ein damals noch ungläubiger Jugendlicher wollte freiwillig ein 1-jähriges Praktikum bei Nele absolvieren, durfte ihre rechte Hand sein, administrative Aufgaben übernehmen, überall mithelfen. Heute ist er, sowie einige seiner Kumpels, die aus einem benachbarten Jugendclub stammen, ein fröhliches Gotteskind und eifriger Jugendarbeiter geworden!

Gott wirkt und wirkt und wir sind froh und dankbar, Teil einer krassen Geschichte von Gottes genialem Plan mit einem ehemals toten Verein zu sein.

Mit neuer Power zu neuen Herausforderungen

Das der Verein lebt, beweist nun 5 Jahre später im Jahr 2019 ein zweiter Anlauf unser Vereinshaus in der Berliner Straße 12 zu sanieren und zu einem regionalen Jugendzentrum umzubauen. Es bleibt also megaspannend und die Geschichte mit dem CVJM Ruhland geht in die nächste Runde!

Es geht weiter, packen wir’s an ! Es gibt viel zu tun, beten wir an!

Das ist unsere „Hope 4 Ruhland – Hoffnung für Ruhland!“

Text: Christine Knotek / Vorstandsmitglied & Nele Schmidt / Jugendreferentin

Neue BFD Stelle im CVJM Region Ruhland

Wir suchen junge Menschen, die bereit sind, in einem BFD ihre Kraft und Liebe in junge Menschen einer Region in Südbrandenburg zu investieren.

Der Bundes-Freiwilligen-Dienst (BFD) ist die Chance, eine Zeit lang auszusteigen, um etwas Besonderes zu machen. Du lernst Jugendarbeit kennen in Orten der Region Ruhland (Südbrandenburg), die deine Hilfe brauchen. Du unterstützt Teenager- und Jugendkreise durch dein Engagement bei Veranstaltungen, Gruppenstunden, Aktionen und anderen Angeboten. Du knüpfst Kontakte und hast die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten zu entdecken und auszubauen. Du erlebst verschiedene Seminare und kannst dich weiterentwickeln durch Coaching und Mentoring. BFD – ein Jahr, das dich und andere verändert.

Ein BFD ist ein Jahr

  • … um dich selbst besser kennen zu lernen und festzustellen, was du willst
  • … voller Begegnungen, Erfahrungen, Herausforderungen und Gemeinschaft
  • … um etwas Sinnvolles zu tun – für Gott, für dich selbst und für andere
  • … dass dir keiner nehmen kann

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Schulzeit
  • zwischen 18 und 26 Jahren alt
  • 12 Monate Zeit (Beginn i.d.R. 1. September)
  • PKW-Führerschein und evtl. Fahrzeug sind günstig (Fahrtkosten werden erstattet)

Leistungen:

  • Taschengeld (330,00 €)
  • Sozialversicherung
  • Anleitung und Betreuung
  • 26 Urlaubstage bei 12-monatiger Teilnahme
  • 25 Seminartage, die persönlich weiterbringen
  • Anspruch auf Kindergeld u.ä.

Aufgaben der/des Freiwilligen:

  • Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit
  • Gestaltung von Jugendkreisen, Teenietreff und Offener Treffpunktarbeit
  • Durchführung von Veranstaltungen, Projekten, Vereinstreffen und Freizeitfahrten
  • Beziehungsarbeit, Kontakte knüpfen, Besuche

Wo:  

Einsatzort:
Region Ruhland, verantwortlicher Träger CVJM Schlesische Oberlausitz e.V.
Die Dienstanschrift ist das Büro des CVJM Ruhland e.V., Berliner Straße 12, 01945 Ruhland

Wann:
01.09.2019 – 31.08.2020

Bewerbungen bitte bis zum 31.05.2019 an:

CVJM Ruhland e.V.
z.H. Nele Schmidt
Berliner Straße 12
01945 Ruhland

Telefon: 0176 233 11 382
E-Mail: nele.schmidt@cvjm-schlesien.de

Rundbrief Herbst 2018

Liebe Freunde, Beter und Unterstützer des CVJM Ruhland e.V.

Rundbrief Okt / Nov 2018

Der aktuelle Rundbrief liegt vor und berichtet über die  letzten Monate unserer Jugendarbeit in und um Ruhland.

Wir danken all den treuen Betern, Unterstützern und ehrenamtlichen Helfern in den vielen kleinen und großen Projekten. Ohne Euch wären viele der Aktionen garnicht möglich gewesen.

Wir wünschen Euch einen schönen Herbst.

Im Name des Vorstandes

Eure Nele

Mein Jahr als Bufdi beim CVJM Ruhland

Seit Januar 2018 mache ich nun schon mein BFD beim CVJM Ruhland. Das war nach dem Abi eigentlich gar nicht mein Plan, aber jetzt weiß ich, dass es genau das Richtige für mich war. 🙂

Zu Beginn war es meine Aufgabe, bei der JG und dem Offenen Treff dabei zu sein und die Leute da kennenzulernen. Einige Zeit später durfte ich in der JG auch selber Andachten halten, was anfangs schon herausfordernd war, aber mit der Zeit immer mehr Spaß gemacht hat.

Bei den monatlichen CVJM – Brunches habe ich auch andere Vereinsmitglieder, sowohl vom CVJM Ruhland als auch vom ViZ und von der Blaukreuzgruppe kennengelernt. Ich wurde von allen echt super herzlich aufgenommen und hab mich mit der Zeit immer wohler gefühlt. Danke dafür! 

Eines meiner schönsten Erlebnisse in dem Jahr war die UNIFY – Konferenz in Cluj, Rumänien. Mitglieder aus verschiedenen CVJM’s in Europa haben sich dort getroffen, von ihrer Arbeit im CVJM erzählt und füreinander gebetet. Die Herzlichkeit der Menschen untereinander hat mich mega beeindruckt und berührt und ich kam total gesegnet von dieser Konferenz wieder zurück.

Ich hab in diesem Jahr echt viel gelernt: Gitarre spielen beim Gitarren – Workshop in Kollm oder in verschiedenen Seminaren beim MiT.

Seit Juni durfte ich sogar die JG in Lindenau mit begleiten und in Ortrand/Großkmehlen eine neue JG mit aufbauen.

Während des ganzen Jahres hat mir Nele immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und mich sowohl privat als auch bei der Arbeit unterstützt und beraten. Danke!!! 

Nun neigt sich meine Zeit beim CVJM Ruhland schon langsam dem Ende zu. Ab Oktober werde ich in Leipzig Grundschullehramt für Religion studieren. Ein bisschen traurig bin ich schon, dass ich bald gehen muss, aber an meine Zeit und die Menschen hier werde ich immer gern zurückdenken 🙂

Seid gesegnet!                                                                      Eure Julia 😉

Norwegen-Freizeit 2018

Unglaub(l)ich!? 

Das war das Thema unserer diesjährigen Sommerfreizeit in Norwegen. Vom 8. – 21. Juli 2018 machten sich etwa 90 Jugendliche und Mitarbeiter auf, um gemeinsam zwei tolle Wochen zu verbringen.

Wir wohnten in einem großen Haus, direkt an einem See gelegen. Das eröffnete uns die Möglichkeit, so oft wie möglich baden zu gehen und Kanu zu fahren. Auch ein Volleyball – und ein Fußballfeld befanden sich auf unserem Gelände, auf denen man aktiv werden konnte. Das Wetter hat echt super mitgespielt. Die ganzen zwei Wochen hatten wir strahlenden Sonnenschein und immer um die 30 ° Celsius, was sonst gar nicht typisch für Norwegen ist.

Natürlich haben wir auch inhaltlich gearbeitet. Fast jeden Tag gab es eine Bibelarbeit zu einem anderen Un-Wort, z. B. (Un)sicher, (Un)liebsam, (Un)wegsam oder (Un)bequem, mit denen sich die Teilnehmer in ihren Kleingruppen nochmal intensiver beschäftigten.

Natürlich durfte auch ein Tagesausflug nicht fehlen. An einem Tag sind wir nach Oslo gefahren und hatten dort die Möglichkeit, Norwegen auf eine ganz andere Art und Weise kennenzulernen.           Außerdem gab es eine Tageswanderung, die uns durch Wald, Feld und ab und zu auch auf asphaltierten Straßen entlanggeführt hat.

Die Abendprogramme waren wie jedes Jahr wieder bunt gemischt. Bei Angeboten wie einem Quizabend, einem Spieleabend, einem Gebets – und Lobpreisabend oder einem Krimiabend war für jeden etwas passendes dabei. Unser letzter gemeinsamer Abend war der Segnungsabend. An diesem Abend konnten die Teilnehmer für sich beten und sich segnen lassen. Für die meisten war es wieder ein sehr emotionaler Abend, weil am letzten Abend natürlich auch immer der Gedanke vom Abschied mitschwingt.

Wir hatten alle wieder eine „(un)glaublich“ schöne, sonnige, gesegnete Sommerfreizeit. Wir haben neue Leute kennengelernt, Freundschaften geschlossen und ich bin sicher, alle warten schon ganz gespannt auf die nächste Sommerfreizeit 😉

Julia Bär
(BFDlerin)